Unsere Vorstandsfrau Ursula Artmann hat sich in diesem Frühjahr selbst auf den Weg gemacht – nach Nepal und Ghana, zu den Menschen hinter unseren Produkten. Dort hat sie Produzent:innen getroffen, deren Geschichten uns zeigen: Fairer Handel bedeutet nicht nur bessere Preise, sondern echte Perspektiven für ganze Gemeinschaften.

Ihre Reiseberichte bringen uns näher an die Menschen, die mit ihrer Arbeit den Alltag hier bereichern – mit handgefertigten Textilien, Schmuck oder köstlichen Lebensmitteln. Und sie machen deutlich, warum Fairer Handel Hoffnung gibt und Verbindungen schafft, die weit über Kontinente hinausreichen.

Im Folgenden teilen wir ihre persönlichen Eindrücke – direkt von den Begegnungen mit Sada Prajapati in Nepal und Faiza Seidu in Ghana.

"Sada Prajapati und Faiza Seidu – zwei junge Frauen im Fairen Handel, die ich bei meinen Reisen im März nach Nepal und im April/Mai nach Ghana kennen lernen durfte. Sada unterstützt ihren Vater bei Chandra Handicrafts in Kathmandu, Faiza arbeitet im Marketing für Global Mamas in Cape Coast. Beide sind hochqualifiziert und arbeiten sehr engagiert – es hat mich begeistert, mit ihnen über die wirtschaftlichen Situationen und die Perspektiven für Menschen im Fairen Handel in ihren jeweiligen Ländern sprechen zu können. Beide sind Vertreterinnen einer jungen Generation in ihren Ländern, die selbstbewusst, neugierig und technikaffin auftreten können. Es hat Spaß gemacht, sich mit ihnen darüber auszutauschen, wie sie die Marktsituation ihrer Organisationen einschätzen, welche wirtschaftlichen Faktoren und kulturellen Eigenheiten auf beiden Seiten unsere Handelsaktivitäten wie beeinflussen und wo wir voneinander lernen können. Ich freue mich auf den weiteren Austausch mit Sada und Faiza!"